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  • und moderner Tonaufbereitung

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News


„Alte“ neue Exponate

Unvorhergesehen konnten wir zwei weitere Dokumente des Westerwälder Tonbergbau in unsere Ausstellung aufnehmen. Das eine fand sich bei der Gemeinde Siershahn, das andere ‚entdeckten‘ wir beim Umräumen alter Unterlagen in unserem Archiv.

Zugegeben, nicht antik aber dennoch historisch (wenn gleich ‚Schwesterschilder‘ noch an verschiedenen Punkten in Siershahn montiert sind und den Weg zum Tonbergbaumuseum weisen). Der Bauhof der Gemeinde Siershahn überließ dem Museum zwei ‚alte‘ Hinweisschilder, die bis zum Neubau des zweiten Sieshahner Verkehrkreisels (ehemaliger Standort der Mahlanlage Müllenbach & Thewald) dort ihren Platz hatten. Wir haben eines kurzfristig an die Aussenwand des Museumpavillons angebracht.

Etwas älter, beginnend im Jahr 1862, ist da schon des Geschäftsbuch über den Ausgang der ‚Erde‘ der Firma J.J. Capitain aus Vallendar. Wir haben es nun in unserer Vitrine ausgestellt.

Zitat: Die Beshädigung des Buches ist entstanden durch einen Granatsplitter während der Zeit es Beschußes von Vallendar durch amerik.Artellerie in der Zeit vom 8.-24.März 1945.

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Nicht alltäglicher Besuch im Tonbergbaumuseum

Ende Juli fuhren insgesamt 14 Oldtimer (15 mit dem des Vorsitzenden der Tonbergbauvereins) in Siershahn vor. Eine Gruppe Liebhaber ‚alter‘ Autos machte im Tonbergbaumuseum Station während ihrer einwöchigen Deutschlandtour. Trotz vielerlei Fachsimpelei kam aber auch das Interesse am Westerwälder Ton nicht zu kurz. Der älteste Teilnehmer war im übrigen ein Mercedes aus dem Jahr 1927. Bei An- und Abfahrt verbreiteten die meisten der Oldtimer einen nostalgischen Geruch durch den für das jeweilige Gefährt erfoderlichen Treibstoff.

ps. aus Wikipedia: Ein Oldtimer muss per Definition vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen sein. Grundsätzlich gilt, dass das Fahrzeug zur „Pflege des Kfz-technischen Kulturgutes“ eingesetzt werden muss, um die begehrte Zulassung zu erhalten.

Der älteste Teilnehmern: 93 Jahre alt

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Kostenlose Führung

Ab sofort bieten wir Mittwochs zu unserer regelmäßigen Öffnungszeit von 14.30 – 17.30 Uhr auch eine kostenlose Führung in unserem Museum an. Beginn etwa 15.00 Uhr.

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Dreharbeiten im Museum

Zwar regnete es draußen, in unserer nachgebauten ‚untertägigen‘ Strecke war es trocken. Genau richtig für die Dreharbeiten eines kleinen Kamerateams, das Aufnahmen für einen Image-Film des Töpferverbandes Baden-Württemberg brauchte. Um die Informationen über den Rohstoff Ton einzufangen, war vor den Aufnahmen im Museum, Grube und Produktion bei Goerg & Schneider in Boden gefilmt worden. Zwar werden die ca. zweieinhalb stündigen Filmeinstellungen nur wenig im gesamten Film ausmachen, aber beide Kameraleute bei ihrer professionellen Arbeit zu begleiten und seitens des Tonbergbaumuseums zu unterstützen, war dennoch überaus interessant.

Vorbereiten des Equipments
Die richtige Beleuchtung muss gefunden werden
Nahaufnahme
Überprüfen des Ergebnisses
Ein letzter Check der Arbeit vor dem Einpacken

Im Herbst sollen alle noch vorgesehenen Aufnahmen erledigt sein. Eine Kopie des Films wurde uns zugesagt. Ebenso wird das Tonbergbaumuseum Westerwald im Abspann erwähnt werden.

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Restart unter Corona-Regeln

Wir haben wieder geöffnet. Zu den bekannten Zeiten – Mittwochs von 14.30 bis 17.30. Andere Termine auf Anfrage: 02623 951363.

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch des Tonbergbaumuseums, dass die Personenzahl in unserem Ausstellungspavillon auf 8 begrenzt ist. Der Aussenbereich ist davon nicht betroffen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Inneren ist erforderlich und die Wahrung der bekannten Absstandsregeln von 1,5m sind einzuhalten. Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Jeder Besucher hat in einer tagesaktuellen Liste seine Kontaktdaten einzutragen (Name, Adresse, Telefonummer). Diese Daten werden jeweils nach vier Wochen automatisch von uns gelöscht bzw. vernichtet.

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Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!

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