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News


SWR Aktuell 7.April 2020

Westerwälder Start-Up-Unternehmen

Whisky aus 35 Millionen Jahre altem Wasser

Im Westerwald wird ein Whisky produziert, der weltweit vermutlich einzigartig ist. Seine besondere Zutat: Wasser. Wasser, das 35 Millionen Jahre alt ist.

Mit Ton fängt alles an – Ton aus einer Westerwälder Tongrube. Aus ihm wird das Wasser gewonnen, das den Whisky aus Girod weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen soll. Nach Angaben der Brennerei handelt es sich um Wasser aus dem sogenannten Erdzeitalter des Tertiärs.

Das Wasser soll schon rund 35 Millionen Jahre in den Tonschichten des Westerwalds einlagern. Es zeichne sich vor allem dadurch aus, dass es nicht verunreinigt sei, sagt Keramik Ingenieur Stephan Schmidt: „Das Wasser ist sehr rein und sauber. Und die Reinheit trägt zu dem besonderen Geschmack des Whiskys bei.“

„Im Ton geboren“

Stephan Schmidt und der Geologe Hans-Georg Fiederling-Kapteinat stecken hinter der Idee des Clayborn-Whiskys. Clayborn bedeutet auf Deutsch so viel wie „Im Ton geboren“. Bis der Whisky aber zum ersten Mal in die Flasche kam, mussten die Unternehmer zunächst überlegen, wie das Ganze überhaupt funktionieren kann: „Wir hatten zuerst die Idee mit dem Wasser eine Maische anzusetzen und dann den kompletten Destillationsvorgang zu durchlaufen. Das würde aber zu viel Zeit und Geduld kosten.“

Whisky aus anderer Brennerei wird veredelt

Die erste Idee wurde verworfen, stattdessen benutzen die Whisky-Hersteller jetzt einen anderen Whisky aus einer Westerwälder Brennerei, quasi als Grundprodukt. Der werde dann mit dem Tertiärwasser veredelt und auf Trinkstärke verdünnt, erklärt Schmidt.

Aus dem Westerwald soll der Whisky jetzt seinen Weg in die ganze Welt finden, hofft Hans-Georg Fiederling-Kapteinat: „Die erste Abfüllung war begrenzt auf 94 Flaschen. Die waren noch gar nicht abgefüllt, da waren die schon weg.“

7.4.2020, 12:04 Uhr SWR

Im Original zu sehen: www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/whisky-aus-dem-westerwald-104.html

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Bericht über den Besuch der historischen Dampflok in Siershahn in der Fachpresse

Frisch erschienen ist unsere Pressemitteilung zum Besuch der historischen Dampflok der Eisenbahnfreunde Treysa Ende Dezember 2019 in Siershahn. Im Folgenen der Artikel der cfi/Berichte der deutschen Keramischen Gesellschaft, Heft 3/4, 2020.

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CORONA

Das Tonbergbaumuseum ist ab sofort (17.03.2020) bis auf Weiteres geschlossen. Sobald sich die Situation ändert werden wir Sie umgehend an dieser Stelle informieren.

Der Vorstand

Tonbergbauverein Westerwald e.V.

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Hotspot Kannenbäckerland

Eine interessante Information zur regionalen Geschichte des Westerwaldes, erstellt vom Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen, finden Sie in unserem Download-Bereich. Der jüngst erschienene 8-seitige Flyer der Reihe ‚Blätter zum Land‘ No. 82 der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz schildert die Entwicklung der Keramik in der Region unter Einschluss des Tonbergbaus im Westerwald. Exemplare liegen auch im Museum aus.

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Die Stephan Schmidt Gruppe spendet IT-Equipment

Im März 2020 nahm der 2. Vorsitzende des Tonbergbauvereins, Ralf Diedel eine ‚Materialspende‘ in Form eines PCs mit Zubehöhr von Stephan Schmidt, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Stephan Schmidt Gruppe, Dornburg-Langendernbach, entgegen. Er bedankte sich im Namen des Vorstandes für diese praktische Spende.

Der Verein kann damit die Büroausstattung des Tonbergbaumuseums deutlich erweitern und verbessern. Der ’neue‘ PC wird für die Führung des umfangreichen Literatur- und Materialbestandes eingesetzt werden.

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Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!

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