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  • der harten Arbeit,

  • bis zur Gegenwart

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Telefon: 02623 951363 • info@tonbergbaumuseum.de

Ab Mittwoch, 17.Juni 2020 ist das Museum wieder geöffnet. Um telefonische Anmeldung wird gebeten.


News


Aufräumarbeiten nach Corona

Stundenlang wurde am 19.Juni gemäht, schnitten und geschraubt. Daneben noch die für den Museumsbetrieb (vom Deutschen Museumsverband) empfohlenen Maßnahmen für Corona-Zeiten praktisch umgesetzt.

Nach monatelanger Ruhepause im Anschluss an ebenso ruhige Wintermonate waren einige Arbeiten vor allem im Aussenbereich des Museums dringend erforderlich. Die vorhandene Flora hat sich in den letzten wärmeren Wochen ‚prächtig‘ entwickelt. An vielen Stellen wurden in einem ganztägigen Einsatz vor allem wucherndes Gras und überbordende Disteln gemäht und zurückgeschnitten.

Allen Mitstreiten an diesem Tag ein herzliches Dankeschön.

Hochgewachsen und mit Disteln durchsetzt.
Nur mit Ausdauer (und dem richtigen Gerät) zu bewältigen.
Peter Noll bei den ‚Feinarbeiten‘ der Corona-Maßnahmen.
Verdiente Pause. Gustav Böckling und Peter Noll.

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Restart unter Corona-Regeln

Wir haben wieder geöffnet. Zu den bekannten Zeiten – Mittwochs von 14.30 bis 17.30. Andere Termine auf Anfrage: 02623 951363.

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch des Tonbergbaumuseums, dass die Personenzahl in unserem Ausstellungspavillon auf 8 begrenzt ist. Der Aussenbereich ist davon nicht betroffen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Inneren ist erforderlich und die Wahrung der bekannten Absstandsregeln von 1,5m sind einzuhalten. Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Jeder Besucher hat in einer tagesaktuellen Liste seine Kontaktdaten einzutragen (Name, Adresse, Telefonummer). Diese Daten werden jeweils nach vier Wochen automatisch von uns gelöscht bzw. vernichtet.

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Tonbergbaumuseum wieder geöffnet ! Ab dem 17.6.2020

Die Zeit der Zwangsschließung auf Grund der Corona-Pandemie ist übertanden. Der Vorstand hat mit den nötigen Vorbereitungen zu Wiedereröffnung der Museum begonnen.

Das Museum kann wieder Mittwochs von 14.30 bis 17.30 Uhr besucht werden (unter Einhaltung der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz). Einzelheiten dazu folgen an dieser Stelle in Kürze. Die dann geltenden Regeln werden im Tonbergbaumuseum ausgehängt.

Die Zeit der Schließung ist vorbei.

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SWR Aktuell 7.April 2020

Westerwälder Start-Up-Unternehmen

Whisky aus 35 Millionen Jahre altem Wasser

Im Westerwald wird ein Whisky produziert, der weltweit vermutlich einzigartig ist. Seine besondere Zutat: Wasser. Wasser, das 35 Millionen Jahre alt ist.

Mit Ton fängt alles an – Ton aus einer Westerwälder Tongrube. Aus ihm wird das Wasser gewonnen, das den Whisky aus Girod weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen soll. Nach Angaben der Brennerei handelt es sich um Wasser aus dem sogenannten Erdzeitalter des Tertiärs.

Das Wasser soll schon rund 35 Millionen Jahre in den Tonschichten des Westerwalds einlagern. Es zeichne sich vor allem dadurch aus, dass es nicht verunreinigt sei, sagt Keramik Ingenieur Stephan Schmidt: „Das Wasser ist sehr rein und sauber. Und die Reinheit trägt zu dem besonderen Geschmack des Whiskys bei.“

„Im Ton geboren“

Stephan Schmidt und der Geologe Hans-Georg Fiederling-Kapteinat stecken hinter der Idee des Clayborn-Whiskys. Clayborn bedeutet auf Deutsch so viel wie „Im Ton geboren“. Bis der Whisky aber zum ersten Mal in die Flasche kam, mussten die Unternehmer zunächst überlegen, wie das Ganze überhaupt funktionieren kann: „Wir hatten zuerst die Idee mit dem Wasser eine Maische anzusetzen und dann den kompletten Destillationsvorgang zu durchlaufen. Das würde aber zu viel Zeit und Geduld kosten.“

Whisky aus anderer Brennerei wird veredelt

Die erste Idee wurde verworfen, stattdessen benutzen die Whisky-Hersteller jetzt einen anderen Whisky aus einer Westerwälder Brennerei, quasi als Grundprodukt. Der werde dann mit dem Tertiärwasser veredelt und auf Trinkstärke verdünnt, erklärt Schmidt.

Aus dem Westerwald soll der Whisky jetzt seinen Weg in die ganze Welt finden, hofft Hans-Georg Fiederling-Kapteinat: „Die erste Abfüllung war begrenzt auf 94 Flaschen. Die waren noch gar nicht abgefüllt, da waren die schon weg.“

7.4.2020, 12:04 Uhr SWR

Im Original zu sehen: www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/whisky-aus-dem-westerwald-104.html

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Bericht über den Besuch der historischen Dampflok in Siershahn in der Fachpresse

Frisch erschienen ist unsere Pressemitteilung zum Besuch der historischen Dampflok der Eisenbahnfreunde Treysa Ende Dezember 2019 in Siershahn. Im Folgenen der Artikel der cfi/Berichte der deutschen Keramischen Gesellschaft, Heft 3/4, 2020.

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